UMSETZUNGSSCHRITTE UND ZEITPLAN

Die Verwirklichung der Vision Bienenmuseum erfolgt in einem stufenbasierten Vorgehen mit den Phasen Formierung, Aufbau (laufend), Realisierung und Betrieb. In der aktuellen Projektphase steht die Suche nach einem Standort, an dem das Bienenmuseum sein Potenzial entfalten kann, im Vordergrund. Die Eröffnung des Bienenmuseums wird spätestens für 2031/2032 angestrebt.

FORMIERUNG

abgeschlossen

Ergebnis: Die ursprüngliche Idee wurde zu einem ausgereiften Museumsprojekt weiterentwickelt. Das Vorhaben verfügt über fundierte konzeptionelle und strategische Grundlagen, einen öffentlichen Auftritt, eine professionell aufgebaute Organisation sowie ein starkes Partnernetzwerk.

AUFBAU

laufend

Ziel: Der Standort für das Bienenmuseum ist festgelegt und gesichert. Alle Konzepte sind standortbezogen konkretisiert, der Kostenrahmen für Realisierung und erste Betriebsjahre ist definiert und das Fundraising so weit fortgeschritten, dass die Realisierung finanziell abgesichert ist. Für die ersten Betriebsjahre liegen ein Finanzierungsfahrplan sowie erste Förderzusagen, Absichtserklärungen oder Unterstützungsbereitschaften vor. Organisationsstrukturen, Partnerschaften und Projektsteuerung sind auf die Umsetzung ausgerichtet. Das Projekt ist bereit für den Start der Realisierungsphase.

REALISIERUNG

folgt

Ziel: Der Standort ist baulich und technisch für den Museumsbetrieb ausgebaut; Ausstellung, Aussenbereich und zentrale Vermittlungsformate sind realisiert, erprobt und für den Besuchendenempfang vorbereitet. Betriebskonzepte, Abläufe, Personal, Kommunikation und Marketing sind aufgebaut. Die ersten Betriebsjahre sind finanziell abgesichert. Das Museum ist bereit für die Eröffnung.

BETRIEB

folgt

Ziel: Das Bienenmuseum ist eröffnet und im regulären Betrieb. Angebote, Abläufe und Strukturen wurden in den ersten Betriebsjahren systematisch evaluiert und optimiert. Nach fünf Jahren ist das Bienenmuseum fest in der Schweizer Museumslandschaft verankert und steht organisatorisch wie finanziell auf einer stabilen Basis.

ANFORDERUNGEN AN DEN STANDORT

Für die Realisierung des Bienenmuseums kommen unterschiedliche Standortmodelle in Frage – vom nutzbaren Bestandsgebäude über Sanierung oder Umnutzung bis hin zu einem Neubau. Auch eine längerfristige Zwischennutzung ist denkbar, sofern sie mindestens zehn Jahre Planungssicherheit bietet; angestrebt wird jedoch eine dauerhafte Lösung. Entscheidend ist, ob eine Standortoption die notwendigen Grundvoraussetzungen erfüllt und im Zusammenspiel ihrer Rahmenbedingungen überzeugt. Besonders wichtig sind dabei folgende Kriterien:

STANDORTREGION

Grundsätzlich wird ein Standort im Kanton Zürich angestrebt. Ausserkantonale Optionen werden nicht ausgeschlossen und geprüft, sofern sie sehr gute Rahmenbedingungen mitbringen.

AUSSTELLUNGSFLÄCHE

Mindestens 200 m² werden vorausgesetzt. Idealerweise steht deutlich mehr Raum für eine grosszügigere Dauerausstellung und die Möglichkeit für Sonderausstellungen bereit.

BETRIEBSFLÄCHEN

Zusätzlich zur Ausstellungsfläche werden Räumlichkeiten für Aufenthalt, Betrieb und Lagerung benötigt.

VERMITTLUNGSRÄUMLICHKEITEN

Eine Werkstatt für Schulklassen ist zwingend erforderlich. Bestenfalls stehen auch zusätzliche Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung.

AUSSENBEREICH

Es muss möglich sein, zugängliche Wildbienenlebensräume zu schaffen. Idealerweise ist auch ein Schaubienenstand mit 1-2 Völkern möglich.

ERREICHBARKEIT

Der Standort muss gut mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar sein. Parkmöglichkeiten in angemessener Distanz müssen vorhanden sein oder geschaffen werden können.

NUTZBARKEIT

Die räumlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen für einen Ganzjahresbetrieb müssen vorhanden oder durch bauliche Massnahmen herstellbar sein.

BARRIEREFREIHEIT

Die Liegenschaft muss barrierefrei sein oder barrierefrei gemacht werden können. Dies gilt für alle öffentlich zugänglichen Bereiche.

PROJEKTUNTERLAGEN

Detaillierte Informationen zum Projekt finden Sie in den nachfolgenden Unterlagen. Bei Fragen oder weiterem Informationsbedarf freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

UNTERSTÜTZUNGS­MÖGLICHKEITEN

Ein Projekt wie das Bienenmuseum lässt sich nur mit einem breiten Netzwerk engagierter Mitwirkender realisieren. Möchten auch Sie zum Erfolg des Vorhabens beitragen? Es gibt viele Wege, über die Sie das Projekt unterstützen können:

Der Vision einen Realisierungsort geben

In der jetzigen Projektphase liegt der Fokus darauf, einen Standort zu finden, an dem das Bienenmuseum künftig seine Wirkung entfalten kann. Verfügen Sie selbst über eine passende Liegenschaft oder haben Sie konkrete Standorttipps? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

 

Finanziell unterstützen

Ob privat oder institutionell – mit einer Spende helfen Sie massgeblich dabei, einen besonderen Ort zu erschaffen, der Menschen für Bienen begeistert und zum Handeln für die Natur inspiriert. Als steuerbefreiter Verein stellen wir Ihnen für Ihre finanzielle Unterstützung selbstverständlich eine Spendenbestätigung aus.

 

Know-How teilen

Sie verfügen über Expertise im Museumswesen, in Ökologie, Bildung & Vermittlung, Marketing, Fundraising oder einem anderen projektrelevanten Bereich? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und den Austausch über potenzielle Zusammenarbeitsmöglichkeiten.

 

Vernetzend wirken

Verfügen Sie über wertvolle Kontakte zu Bildungseinrichtungen, Förderstiftungen, Forschungsinstituten, Naturschutzorganisationen oder anderen relevanten Akteuren? Helfen Sie uns dabei, unser Partnernetzwerk zu erweitern und neue Kooperationsmöglichkeiten zu erschliessen. Gemeinsam können wir mehr erreichen!

Ideen einbringen

Sie haben kreative Vorschläge für Ausstellungsinhalte, innovative Vermittlungsformate oder nachhaltige Betriebskonzepte? Wir sind offen für frische Impulse und freuen uns über konstruktive Anregungen, die unser Projekt bereichern. Teilen Sie Ihre Ideen mit uns!

Verein Bienenmuseum

Im Chratz 16
8627 Grüningen
CH14 0070 0114 8082 7163 8

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